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STAND DER ARBEITEN

WIR HALTEN SIE AUF DEM LAUFENDEN!

Bericht der AlpTransit Gotthard AG vom Juli 2009:

Beide Südvortriebe haben günstigere geologische Verhältnisse erreicht. In der Weströhre sind 64% ausgebrochen, in der Oströhre 66%. Der Sohleinbau läuft den Vortrieben in ca. 450 m Abstand nach. Mit dem Gewölbeeinbau in der Weströhre wird in Kürze begonnen. Richtung Norden ist in der Weströhre der Banketteinbau aus Fertigteilen abgeschlossen. In der Oströhre sind die Gewölbe erstellt. Mit den Vorbereitungsarbeiten zum Einbau der 132 KV Kabelblöcke wurde begonnen. Der Einbau der Bankette aus Fertigteilen ist angelaufen.
Das Gewölbe der Tunnelwechselaufweitung 1 wurde fertig gestellt.  

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Bericht der AlpTransit Gotthard AG vom Juli 2008:

In den Nordvortrieben wird die provisorische Sohle (Auffüllung mit Ausbruchmaterial) ausgehoben. Im Vortrieb Nord West sind diese Arbeiten vollständig abgeschlossen. Mit dem Einbau des Sohlbetons und des Kickers Richtung Amsteg wurde in der Weströhre von der MFS her begonnen. Am 20. Juni 2008 erfolgte beim Querschlag N 4 der Durchschlag. Damit sind die Ausbrucharbeiten im Norden abgeschlossen. Die Vorauserkundung mittels Schlagbohrung erfolgt im Südvortrieb West planmässig. In der Oströhre musste die Schlagbohrung wie auch die danach angeordnete Kernbohrung wegen der angetroffenen geologischen Verhältnisse vorzeitig abgebrochen werden. Aufgrund der Bohrergebnisse wurden verstärkte Sicherungsmittel (zusätzlicher Stahlausbau, Erhöhung der Ankerdichte und Verkürzung der Abschlaglänge) angeordnet. Der Querschlag S 13 wurde von der Oströhre her angeschlagen. Der Einbau der Sohle im Süden eilt den Vortrieben in ca. 500 m Abstand nach. Zurzeit sind das Gewölbe und der Gewölbefuss der Multifunktionsstelle- Nothaltestelle -Ost in Arbeit. Weitere Betonierarbeiten (Einbringen Sohl- und Gewölbespritzbeton) finden in den Abluftstollen statt.  

Bericht der AlpTransit Gotthard AG vom Juni 2008:

In den Nordvortrieben wird die provisorische Sohle (Auffüllung mit Ausbruchmaterial) ausgehoben. Der Einbau des Sohlbetons Richtung Amsteg begann in der Weströhre von der Multifunktionsstelle her. Der Vortrieb der Querschläge im druckhaften Gebirge erfolgt ohne nennenswerte Probleme. In den Südvortrieben wurde die Vorauserkundung von Kern- auf Schlagbohrung umgestellt. Die erste Schlagbohrung wurde in der Oströhre Richtung Süden 65 m vorgetrieben. Der Ostvortrieb im Süden erreicht Tagesleistungen von bis zu 6,5 m. Der Westvortrieb durchquerte einen Störungsbereich mit verstärkten Sicherungsmassnahmen. Die Weströhre Richtung Süden folgt dem Vortrieb der benachbarten Röhre mit rund 350 m Abstand.  

*****     Bericht der AlpTransit Gotthard AG vom Mai 2008:

In den Nordvortrieben wird etappenweise der Abdichtungsträger aufgetragen und die provisorische Sohle ausgehoben. Mit dem Einbau des Sohlbetons Richtung Amsteg wurde in der Weströhre von der Multifunktionsstelle her begonnen.
In der Weströhre Richtung Süden wurde eine 80 Meter lange Kernbohrung zur Erkundung einer Störzone durchgeführt. Der Ostvortrieb im Süden hat einen Störungsbereich durchfahren. Die Weströhre Richtung Süden folgt dem Vortrieb der benachbarten Röhre mit rund 300 m Abstand.
Die Schüttarbeiten für die Materialablagerung im Val Bugnei Ost verlaufen planmässig.  

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Bericht der
AlpTransit Gotthard AG vom April 2008:

In den Nordvortrieben wird etappenweise der Abdichtungsträger aufgetragen und die provisorische Sohle (Auffüllung mit Ausbruchmaterial) ausgehoben. In Kürze wird mit dem Einbau des Sohlbetons begonnen. Die erweiterte Vorauserkundung in der Oströhre Richtung Süden mittels Kernbohrungen ist abgeschlossen. Der Vortrieb wird ohne abdichtende Massnahmen mit Leistungen von bis zu 6 m pro Tag weiter geführt. Die Weströhre Richtung Süden folgt dem Vortrieb der benachbarten Röhre mit rund 300 m Rückstand. Die Schüttarbeiten für die Materialablagerung im Val Bugnei Ost laufen planmässig.  

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Bericht der AlpTransit Gotthard AG vom März 2008:

In den Nordvortrieben wird etappenweise der Abdichtungsträger aufgetragen und die provisorische Sohle (Auffüllung mit Ausbruchmaterial) ausgehoben. In Kürze wird mit dem Einbau des Sohlbetons begonnen. Der Querschlag Nord 5 ist durchgeschlagen; der Vortrieb dieses 1. Querschlags im druckhaften Gebirge ist ohne Probleme erfolgt.
Mit einer erweiterten Vorauserkundung in der Oströhre Richtung Süden sind verschiedene Wasserzutritte im Bereich des Querschlags Süd 12 zu verzeichnen. Nach Abschluss dieser Vorauserkundungskampagne wird festgelegt, den Vortrieb ohne abdichtende Massnahmen wieder aufzunehmen.
Die Schüttarbeiten für die Osterweiterung der Materialablagerung Val Bugnei ist nach Vorliegen der Plangenehmigungsverfügung in Angriff genommen worden. Innert kürzester Zeit sind bereits zehn Prozent dieser neuen Deponie mit Sohlaushubmaterial der Nordvortriebe gefüllt worden. 

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Bericht der AlpTransit Gotthard AG vom Februar 2008:

In den Nordvortrieben wird etappenweise der Abdichtungsträger aufgetragen und die provisorische Sohle (Auffüllung mit Ausbruchmaterial) ausgehoben. Im März 2008 wird mit dem Einbau des Sohlbetons begonnen. Der Querschlag Nord 5 ist ab der Weströhre bis zur Querschlagmitte ausgebrochen. Mit einer erweiterten Vorauserkundung in der Oströhre Richtung Süden wurden verschiedene Wasserzutritte im Bereich des Querschlags Süd 12 festgestellt. Die Weströhre Richtung Süden folgt dem Vortrieb der benachbarten Röhre mit rund 300 m Rückstand. In der Multifunktionsstelle wird mit einem Schalwagen mit vergrössertem Profil das Gewölbe der Nothaltestelle Süd - West betoniert. In der Nothaltestelle Nord - Ost ist der Sohlenbeton in Arbeit. Im Bereich der Aussenanlagen Sedrun ist die Osterweiterung der Materialablagerung Val Bugnei seit Mitte Dezember 2007 einsatzbereit.  

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Bericht der AlpTransit Gotthard AG vom Dezember 2007:

Nach dem Durchschlag in der West- und Oströhre Richtung Amsteg wird nun der 5. Querschlag Richtung Nord ausgebrochen. Die Vortriebsarbeiten in der Oströhre Richtung Süden zeigen seit Anfang Oktober eine erfreuliche Leistungssteigerung. Mit einer weiteren Kernbohrung wurde nochmals eine wasserführende Zone angefahren. In der Weströhre Richtung Süden ist die Störzone 46b durchörtert. Nach einer Sanierung der Ausbruchsicherung folgt nun der Vortrieb in besseren geologischen Verhältnissen und entsprechend höheren Tagesleistungen. In der Weströhre der MFS wird zurzeit mit vergrösserter Schalung das Gewölbe der Nothaltestelle Süd - West betoniert.  

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Bericht der AlpTransit Gotthard AG vom Oktober 2007:

Die Vortriebsarbeiten Richtung Norden verlaufen in beiden Tunnelröhren weiterhin mit guten Leistungen. In der Weströhre wurde am 21. September 2007, abends um 18.50 Uhr das Aaremassiv erreicht. Bis zur Losgrenze Sedrun / Amsteg fehlen in der Weströhre nur noch rund 5 m (Stand 1.10.2007). Die Oströhre wird mit Tagesleistungen von ~1.4 m vorgetrieben. Bis zur Vortriebsgrenze fehlen hier noch 60 m. In Richtung Süden haben sich die Vortriebsarbeiten in der Oströhre nach der Bewältigung der Störzone 46b positiv entwickelt. Die Tagesleistungen betragen durchschnittlich 6 m. Im Bereich der MFS laufen die Gewölbebetonarbeiten mit dem 2. Schalwagen (Nachläufer).  

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Bericht der AlpTransit Gotthard AG vom Juli 2007:

Die Vortriebsarbeiten Richtung Norden kommen in beiden Tunnelröhren weiterhin gut voran. Bis zur Losgrenze Sedrun / Amsteg fehlen in der Weströhre noch 59 m. Der Durchschlag kann voraussichtlich im Herbst dieses Jahres gefeiert werden. Die Vortriebsarbeiten Richtung Süden werden weitergeführt. Die Betonarbeiten in der Multifunktionsstelle konzentrieren sich zurzeit auf die beiden Tunnelwechsel. Die Arbeiten zum Innengewölbe an den vier Wartehallen der Porta Alpina sind abgeschlossen.  

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Bericht der AlpTransit Gotthard AG vom Juni 2007:

Die Vortriebsarbeiten Richtung Norden verlaufen in beiden Tunnelröhren weiterhin mit guten Leistungen. Die Weströhre befindet sich bereits in der Clavanievzone, die bis jetzt bautechnisch keine Probleme bereitet hat. Statt der prognostizierten Vortriebsleistungen von 0.4 m/Tag kann momentan noch immer mit einer Leistung von rund 1.5 m/Tag vorgetrieben werden. Bis zur Losgrenze Sedrun/Amsteg fehlen in den Nordvortrieben im Mittel noch knapp 125 m. Die Vortriebsarbeiten in der Weströhre Richtung Süden schreiten gut voran. In der Oströhre Richtung Süden ist eine weitere Kernbohrung zur Vorauserkundung bezüglich wasserführender Zonen abgeschlossen. Aufgrund der Bohrresultate ist beim weiteren Vortrieb nicht mit grösseren Wasserzutritten und entsprechenden Injektionskampagnen zu rechnen. 

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Bericht der AlpTransit Gotthard AG vom Mai 2007:

Die Vortriebsarbeiten Richtung Norden verlaufen in beiden Tunnelröhren weiterhin mit guten Leistungen. Bis zur Losgrenze Sedrun/Amsteg fehlen in den Nordvortrieben im Mittel noch rund 210 m. Ab Mitte Mai wird von der Weströhre aus die Clavanievzone, die gemäss geologischer Prognose als bautechnisch sehr schwierig bewertet wird, mit einer weiteren Kernbohrung erkundet. Die Vortriebsarbeiten in der Weströhre Richtung Süden befinden sich in einer schiefrigen Störzone. In der Oströhre Richtung Süden ist eine nächste Kernbohrung zur Vorauserkundung bezüglich wasserführender Zonen geplant. In den beiden Wartehallen Süd der Porta Alpina ist der Innenausbau (Spritzbetongewölbe) in Arbeit. 

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Bericht der AlpTransit Gotthard AG vom Januar 2007:
 
Bis zur Losgrenze Sedrun/Amsteg fehlen in der Oströhre noch 337 Meter, in der Weströhre noch 297 Meter. Der Übergangsbereich zur Clavanievzone wurde am 16. Januar 2007 mit einer 186 Meter langen Kernbohrung erkundet. Der südliche Vortrieb befindet sich rund 1'300 m unter dem Bereich der Stauanlage Nalps. In der Oströhre wurde der Vortrieb für eine weitere Vorauserkundung einer Störzone eingestellt. Die Abdichtungsmassnahmen in der Weströhre konzentrieren sich zurzeit auf den Abdichtungsschirm rund um den Tunnel. Die Schächte des Abluftstollensystems Süd sind ausgebrochen. Die beiden nördlichen Wartehallen der Porta Alpina sind fertig ausgebrochen und gesichert. Ende Januar 2007 wurde mit dem Ausbruch der Wartehalle 2 im Süden begonnen.

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